12 Februar, 2014

Ein paar Übungen mit der StarShoot G3

Schlechtes Wetter bzw. Seeing für die Astronomie im Februar. Ich hatte dennoch ganze zwei Mal geschafft ein paar schlechte Fotos von Jupiter und Mond zu machen. Hier ein paar Beispiele, die alle aus der letzten Woche stammen als wir wenigstens keine Wolken hatten. Gemacht hatte ich diese Bilder direkt hinter unserer Wohnung auf der Wiese.
Der Jupiter
Kamera: StarShoot G3 Monochrome CCD, LRGB (0,16s, 0,08s, 0,08s, 0,08s,), 12.02.2014 ~21:10
Die größte Schwierigkeit beim fotografieren mit der neuen Kamera ist das Ausrichten auf das Ziel. Durch die starke Vergrößerung, bei der leider auch mehr Störung auftritt, kann man relativ lange brauchen bis das Objekt direkt in der Mitte landet. Da fällt mir gerade auch keine Möglichkeit ein um das zu beschleunigen.

Beim so großen Objekt wie der Monde ist es dann schon einfacher. Allerdings ist hier die StarShoot G3 viel zu empfindlich. Ganz ohne Filter (nur L-Filter eingesetzt). Ich muss in der Zukunft noch deutlich abdunkeln um bessere Bilder vom Mond zu machen.

Der Mond - Mare Imbrium, Sinus Iridium und Plato
Kamera: StarShoot G3 Monochrome CCDL (20 x 0,001s), 12.02.2014 ~22:30

Der Mond - Mare Imbrium und Sinus Iridium
Kamera: StarShoot G3 Monochrome CCDL (20 x 0,001s), 12.02.2014 ~22:35

Der Mond -  Krater zwischen den Mare Nectaris und Mare Australe
Kamera: StarShoot G3 Monochrome CCDL (20 x 0,001s), 12.02.2014 ~22:40

Der Mond -  Oceanus Procellarum, Kepler und Copernikus
Kamera: StarShoot G3 Monochrome CCDL (20 x 0,001s), 12.02.2014 ~22:45

Der Mond -  Oceanus Procellarum und Mare Humorum
Kamera: StarShoot G3 Monochrome CCDL (20 x 0,001s), 12.02.2014 ~22:50

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