Nach dem schon der Start mit
Nordamerikanebel gut gelungen ist, habe ich paar weitere Objekte probiert um die erste Erfahrung mit unterschiedlich großen und hellen Objekten zu sammeln.
Am Ende hatte ich zwar nur kurze Belichtungszeiten pro Objekt aber auch guten Eindruck, was man so machen kann. Hier ein paar Bilder, die ich alle mit Fitswork bearbeitet habe. Für PS fehlte mir immer noch die Zeit.
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M57 Ringnebel in Lyra |
Für Ringnebel benötige ich mehr Brennweite. Das muss ich also noch mal mit meinem SC8 bei Rund vierfachen Brennweite probieren.
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IC5146 Kokonnebel |
Der Kokonnebel ist so schwach, dass man hier deutlich mehr Belichtungszeit braucht. Dennoch, paar Wasserstofwolken sind im Ansatz zu erkennen. Die Brennweite ist aber dafür gut, man kann auch schön die Dunkelwolken in der Umgebung zeigen.
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M31 Andromedagalaxie |
Die Andromedagalaxie benötigt an die 4 Stunden. Ich hatte an diesem Abend aber nur für 7 Aufnahmen mit je 180s die Zeit gehabt. Dann wurde der Nebel zu stark. Ich habe aber diese 7 Bilder zusammen mit den 10 Bilder mit je 120s aus
dem letzten Monat addiert und dabei ist schon einiges zu sehen.
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